Transition Regensburg

Mit Kopf, Herz und Hand für eine überlebensfähige, umwelt- und menschenfreundliche Stadt Regensburg

Der Klimawandel ist ein hart umstrittenes Thema und niemand kann sich wirklich darauf einigen, wie katastrophal oder reversibel der Schaden an der Umwelt ist. Aber Fakt ist, dass es ihn gibt und dass seine weitreichenden Folgen nicht abschätzbar sind.

Das „Transition-Town-Movement“ ging aus der Ansicht hervor, dass die internationale Gemeinschaft und die Politik zu spät angefangen haben gegen den Klimawandel aktiv vorzugehen und dabei bis heute nicht nur zu wenig getan haben.

Ein weiterer zentraler Vorwurf lautet, dass alle Verträge, Policies und Maßnahmen sich auf die Makroebene konzentrieren; zum Beispiel der Atomausstieg, das Erneuerbare-Energien-Gesetz, Hybrid- und E-Auto-Initiativen, Strafzahlungen für Nationen und Konzerne beim Überschreiten von Abgaswerten etc.

Die Transition-Town setzt genau hier an, nämich an der bis dahin eher vernachlässigten Mikroebene der Gemeinde. Frei nach der Idee von „Kleinvieh macht auch Mist“ sollen viele kleine, unabhängige Projekte und Initiativen einen langanhaltenden positiven Effekt auf den Klimawandel haben.

Die Projekte und Gruppen von Transition Regensburg

Um den Wandel in Regensburg nachhaltig zu fördern gibt es einige verschiedene Projekte und Gruppen:

  • die Grüne Oase: ein sozialer Treffpunkt mitten in der Altstadt
  • das Repair Cafe: ein Reparier-Workshop mit Kaffee und Kuchen
  • die FoodCoop: frisches Gemüse vom Bauern zum kleinen Preis
  • Urban Gardening: öffentliche Gärten in der Stadt
  • Bike-Sharing: kostenlose Fahrradausleihe in Regensburg
  • Technologie-Lastenrad: Fahrrad statt Autoanhänger