Alternativen zum Auto

Die Fahrt mit dem Auto scheint meist die einfachste Variante zu sein, gerade wenn das Wetter schlecht ist oder man es eilig hat. Doch die meisten fahren auch Auto ohne, dass es wirklich nötig wäre. Ein Verzicht würde dem Geldbeutel, der Umwelt und den Nerven des Fahrers oft guttun.

Wer jeden Tag eine Strecke von nur zehn Kilometer mit dem Auto zurücklegt, verbraucht im Jahr fast 300 Liter Benzin. Bei den aktuellen Benzinpreisen gibt es da eindeutig günstigere Alternativen. Von diesem Geld könnt man sich zum Beispiel ein neues Rad kaufen. Zugegeben: Eine Pendelstrecke ist nicht ganz so spannend, wie eine Tour de France-Etappe, aber trotzdem bringt man so Bewegung in seinen Alltag, was leichter ist als sich jeden Tag für das Fitnessstudio aufzuraffen.

Wer sich weniger anstrengen mag, kann kurze Strecken zu Fuß gehen. Dies dauert dann vielleicht eine halbe Stunde am Tag mehr, aber diese Zeit verbringt man nicht mit Parkplatzsuchen, Ampeln-Stehen oder damit, sich über andere Verkehrsteilnehmer aufzuregen. Gerade wer nach etwas Pause und Zeit für sich sucht, sollte überlegen, jeden Tag zum Wandertag zu machen.

Es gibt auch Alternativen zum Auto, die manchmal sogar schneller sind. Je weiter man sich Richtung Innenstadt bewegt, umso größer wird der Verkehr und umso besser die Busverbindungen. Wer weiter von Regensburg entfernt wohnt, für den kann sich auch die Bahn lohnen. Denn gerade mit der Autobahnbaustelle wird dieser Weg der stressfreiere sein.

Das Wichtigste ist, dass man sich bewusst ist, dass das Auto nicht das einzige Transportmittel ist. Ihr solltet euch Gedanken machen, was ihr wirklich bevorzugt und wenn ihr nicht sicher seid, probiert einfach aus. Als Student reist man übrigens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos und ein Rad hat auch fast jeder. Findet die Variante, die euch am besten gefällt und die tägliche Pendelei macht vielleicht sogar Spaß anstatt ein nötiges Übel zu sein.